Das Wichtigste in Kürze
- Ein Quereinstieg in die Pflege ist mit und ohne Ausbildung möglich.
- Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich, aber auch fordernd – du hilfst Patienten u. a. beim Essen, der Körperpflege und begleitest sie im Alltag.
- Als Quereinsteiger startest du z. B. als Pflegehelfer oder Alltagsbegleiter.
- Verantwortungsvollere Aufgaben kannst du mit einem Pflegebasiskurs übernehmen.
- Mit einer Ausbildung zur Pflegefachassistenz, eröffnen sich dir weitere Wege.
- Die Agentur für Arbeit kann deine Umschulung/Ausbildung finanziell unterstützen.
- Als ungelernter Pflegehelfer verdienst du durchschnittlich 2.635 € brutto pro Monat.
Gehaltsangaben sind brutto und basieren auf dem TVAöD Pflege oder dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit
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Warum Pflege? Was der Quereinstieg dir bieten kann
Du hast das Gefühl, in deinem Job geht es nicht mehr voran? Ein Quereinstieg in die Pflege könnte genau die Veränderung sein, die du suchst.
Ein Quereinstieg in die Pflege bringt dir:
- Einen Job mit Zukunftsperspektive
- Planungssicherheit – Pflege wird immer gebraucht
- Einen sinnvollen Beruf mit viel Verantwortung
- Jeden Tag neue Herausforderungen – langweilig wird es nie
- Die Möglichkeit, den ganzen Tag mit Menschen arbeiten
- Arbeit im Team, aber auch selbstständig
- Viele Optionen zur Weiterbildung sowie Aufstiegschancen
Ein weiterer Vorteil: Durch die vielfältigen Bereiche in der Pflege kannst du den Weg wählen, der am besten zu deinen Interessen und Stärken passt.
Bedenke aber auch, dass die Arbeit in der Pflege körperlich und emotional herausfordernd sein kann und von dir ein hohes Maß an Empathie, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein verlangt.
Aufgaben als Quereinsteiger in der Pflege
Quereinsteiger ohne Ausbildung dürfen die sogenannte Grundpflege übernehmen. Das umfasst pflegerische Tätigkeiten, die jeder auch im Alltag zu Hause selbst macht. Typische Aufgaben einer Pflegehilfskraft sind:
Grundpflege und Unterstützung im Alltag
- Hilfe bei der Körperpflege (z. B. Duschen, Zähneputzen, Toilettengänge)
- Unterstützung beim Essen und Trinken (z. B. Nahrung zerkleinern, Essen anreichen)
- Förderung der Bewegung (z. B. Spaziergänge, Spiele)
- Mobilisation (z. B. Aufstehen, Hinsetzen, Umlagern)
- Begleitung zu Untersuchungen
Betreuung und soziale Begleitung
- Gespräche führen und Gesellschaft leisten
- Beschäftigungsangebote wie Spiele, Basteln oder Vorlesen
- Unterstützung bei der Alltagsbewältigung (z. B. Einkaufen, Haushaltshilfe)
- Kommunikation mit Angehörigen und Ärzten (nach Absprache mit Pflegefachkräften)
Zusammenarbeit im Pflegeteam
- Teilnahme an Teambesprechungen und Fortbildungen
- Beobachtung und Weitergabe von Informationen über den Zustand der Pflegebedürftigen
Medizinische Unterstützung (mit entsprechender Schulung, z. B. Pflegebasiskurs)
- Messen von Blutdruck, Puls und Blutzucker
- Medikamentengabe nach Anweisung der Pflegefachkraft
- Dokumentation von Veränderungen im Gesundheitszustand
- Unterstützung der Fachkräfte bei einfachen pflegerischen Tätigkeiten
Arbeitsorte und Einsatzbereiche in der Pflege
Ein Quereinstieg in die Pflege bietet viele Möglichkeiten – nicht nur im Pflegeheim, sondern auch in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens. Je nach Interesse und Qualifikation kannst du in folgenden Bereichen arbeiten:
- Krankenhaus – Unterstützung auf Stationen, in der Notaufnahme oder in der OP-Vorbereitung
- Ambulanter Pflegedienst – Betreuung und Pflege von Menschen in ihrem eigenen Zuhause
- Altenpflege – Arbeit in Pflegeheimen oder Betreuungsdiensten für Senioren
- Rettungsdienst & Krankentransport – Unterstützung bei Notfalleinsätzen oder dem Transport von Patienten
- Kindertagespflege & Kinderkrankenpflege – Betreuung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen oder in pädagogischen Einrichtungen
- Psychiatrische Pflege – Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Kliniken oder Wohneinrichtungen
- Behindertenhilfe – Assistenz und Pflege für Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen
11 Weitere Einsatzorte als Pflegefachfrau und Pflegefachmann
- Intensivpflege & Beatmungspflege – Betreuung von schwerstkranken oder beatmeten Patienten in Kliniken oder zu Hause
- Palliativpflege & Hospizarbeit – Begleitung und Pflege von Menschen in ihrer letzten Lebensphase
- Rehabilitationspflege – Unterstützung von Patienten nach Operationen, Unfällen oder schweren Erkrankungen
- Pflege in Wohn- & Betreuungseinrichtungen – Unterstützung von Menschen mit besonderen Pflegebedarfen, z. B. in Wohngruppen oder sozialpädagogischen Einrichtungen
- Gerontopsychiatrische Pflege – Spezialisierte Betreuung älterer Menschen mit Demenz oder psychischen Erkrankungen
- Pflege in der Suchthilfe – Unterstützung von Menschen mit Suchterkrankungen in speziellen Pflege- und Therapieeinrichtungen
- Onkologische Pflege – Betreuung von Krebspatienten in Kliniken oder ambulanten Einrichtungen
- Dialysepflege – Unterstützung von Patienten mit Nierenerkrankungen in Dialysezentren
- Pflegeberatung & Case Management – Beratung und Unterstützung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen bei der Organisation der Pflege
- Tagespflege & Kurzzeitpflege – Betreuung von pflegebedürftigen Menschen für einen begrenzten Zeitraum, z. B. als Entlastung für Angehörige
- Arbeitsmedizinische Pflege – Gesundheitsprävention und Pflege in Betrieben oder großen Unternehmen
Wichtig: Einige dieser Bereiche erfordern spezialisierte Kenntnisse und sind für Quereinsteiger nicht direkt zugänglich. Sie können jedoch später durch Weiterbildungen oder eine entsprechende Ausbildung erreicht werden, sobald du mehr Erfahrung und Qualifikationen gesammelt hast.
Voraussetzungen für den Quereinstieg in die Pflege
Ein Quereinstieg in die Pflege ist nicht für jeden das Richtige. Man sollte nicht nur das nötige Interesse und die richtige Einstellung mitbringen, sondern auch bestimmte persönliche sowie fachliche Voraussetzungen erfüllen.
Persönliche Voraussetzungen
Der Alltag in der Pflege ist abwechslungsreich, du bist immer von Menschen umgeben – die Arbeitstage können aber auch körperlich und psychisch anstrengend sein.
Das solltest du persönlich für den Job in der Pflege mitbringen:
- Freude am Umgang mit Menschen
- Empathie, Verständnis, Feingefühl
- Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
- Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke
- Flexibilität
- Bereitschaft, Neues zu lernen
- Schnelle Auffassungsgabe
Für einen Job in der Pflege gibt es keine Altersgrenze. Aber: Wenn du persönlich nicht für die Arbeit in der Pflege gemacht bist oder die körperliche Arbeit langfristig nicht durchhalten kannst, wirst du als Quereinsteiger in der Pflege nicht glücklich.
Fachliche Voraussetzungen
Schnellstart ohne Ausbildung
Der Neustart in der Pflege ist ohne Ausbildung möglich. Quereinsteiger müssen für die Arbeit als ungelernter Pflegehelfer zumeist einen Pflegebasiskurs mit 200 Stunden Weiterbildung absolvieren. In einigen Fällen kannst du auch ohne Weiterbildung als Pflegehelfer starten.
Noch einfacher ist die Arbeit als Alltagsbegleiter. Für diesen Job braucht man gar keine Weiter- oder Ausbildung. Alltagsbegleiter für ältere Menschen kann jeder werden.
Wer Menschen mit Demenz pflegen möchte, kann nach 4 Wochen Ausbildung zur Betreuungsassistenz den Quereinstieg in die Pflege beginnen.
Quereinstieg mit 1,5-jähriger Ausbildung
Die 1,5-jährige Ausbildung zur Pflegefachassistenz ist eine gute Möglichkeit, schnell in den Pflegeberuf einzusteigen. Sie vermittelt dir grundlegende pflegerische Fähigkeiten und bereitet dich darauf vor, Pflegefachkräfte im Alltag zu unterstützen.
Voraussetzungen für die 1,5-jährige Ausbildung
- Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Qualifikation.
- Gesundheitliche Eignung – ein aktuelles Gesundheitszeugnis.
- Einwandfreies Führungszeugnis – keine Vorstrafen.
- Gute Deutschkenntnisse für eine sichere Kommunikation mit Patienten und Kollegen (mind. B1-Niveau).
Quereinstieg mit 3-jähriger Ausbildung
Wenn du die Pflege als langfristige berufliche Perspektive siehst, kannst du mit einer 3-jährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft einen fundierten Neustart wagen. Dafür sind bestimmte schulische Voraussetzungen erforderlich:
- Mittlerer Schulabschluss oder
- Mittlerer Schulabschluss in Kombination mit:
a) einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung von mindestens 2 Jahren oder
b) einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung in der Pflegefachhilfe (Krankenpflege, Altenpflege) oder
- Erfolgreicher Abschluss einer anderen 10-jährigen allgemeinen Schulbildung
Da der Pflegeberuf eine enge Arbeit mit Menschen erfordert, gelten auch hier zusätzliche Voraussetzungen:
- Gesundheitliche Eignung – ein aktuelles Gesundheitszeugnis wird in der Regel vor Ausbildungsbeginn verlangt.
- Einwandfreies Führungszeugnis – Bewerber dürfen keine Vorstrafen haben.
- Gute Deutschkenntnisse – um sicher mit Patienten und Kollegen kommunizieren zu können (mind. B1, teils auch B2-Niveau).
Mit einer abgeschlossenen Ausbildung zur Pflegefachkraft eröffnen sich dir vielseitige Einsatzmöglichkeiten und langfristige Karrierechancen in der Pflegebranche.
Finanzielle Unterstützung durch die Agentur für Arbeit
Eine Umschulung oder Ausbildung in der Pflege kann mit Kosten verbunden sein. Zwar erhältst du während der Ausbildung eine Vergütung, diese fällt jedoch oft niedriger aus als dein vorheriges Gehalt. Die Agentur für Arbeit kann unter Umständen die Kosten übernehmen oder dein Ausbildungsgehalt aufstocken, sodass du finanziell abgesichert bist.
Mehr erfährst du im Abschnitt Finanzielle Unterstützung.
Pflegeberufe mit & ohne Ausbildung im Überblick
Der Vorteil beim Quereinstieg in die Pflege: Es gibt viele verschiedene Pflegeberufe – und entsprechend viele Optionen, in der Pflegebranche zu arbeiten.
Für den Quereinstieg in die Pflege hast du 2 Optionen:
- Schnellstart ohne Ausbildung (ideal, um schnell praktische Erfahrung zu sammeln)
- Fundierter Start mit Ausbildung (höhere Verdienstmöglichkeiten und mehr Verantwortung)
Pflegeberufe mit Ausbildung | Pflegeberufe ohne Ausbildung |
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Finanzielle Unterstützung durch die Agentur für Arbeit
Eine Umschulung oder Ausbildung in der Pflege ist eine wertvolle Investition in deine Zukunft – kann jedoch mit finanziellen Herausforderungen verbunden sein. Die Bundesagentur für Arbeit bietet verschiedene Fördermöglichkeiten, um den Quereinstieg finanziell abzusichern.
1. Bildungsgutschein – Förderung für Umschulungen und Weiterbildungen
Wenn du arbeitslos bist oder von Arbeitslosigkeit bedroht wirst, kannst du unter bestimmten Voraussetzungen einen Bildungsgutschein erhalten. Dieser deckt die Kosten für eine Umschulung oder Weiterbildung in der Pflege, darunter:
- Lehrgangs- und Prüfungsgebühren
- Fahrtkosten zur Bildungseinrichtung
- Kosten für benötigte Materialien
- Unter bestimmten Bedingungen sogar Kinderbetreuungskosten
Der Bildungsgutschein wird individuell vergeben, daher lohnt es sich, frühzeitig bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter nachzufragen.
2. Förderung der Pflegeausbildung
Wenn du eine Ausbildung in der Pflege beginnst, erhältst du in der Regel eine Vergütung, die jedoch oft niedriger ausfällt als dein bisheriges Einkommen. Die Agentur für Arbeit kann in solchen Fällen finanzielle Unterstützung anbieten, beispielsweise durch:
- Aufstockung des Ausbildungsgehalts, wenn es nicht ausreicht
- Übergangszahlungen, falls zwischen alter Tätigkeit und Ausbildungsbeginn eine finanzielle Lücke entsteht
- Wohngeld oder andere ergänzende Hilfen, falls du nicht mehr zuhause wohnst
3. Weiterbildungsprämie für Umschüler
Für Umschüler gibt es unter bestimmten Bedingungen eine Weiterbildungsprämie, wenn sie eine staatlich anerkannte Umschulung erfolgreich abschließen. Diese kann sich auf 1.500 € oder mehr belaufen, je nach Prüfungsetappen.
4. Bürgergeld (ehemals Arbeitslosengeld II) während der Umschulung
Wenn du während deiner Umschulung nicht genügend Einkommen hast, kannst du unter Umständen Bürgergeld (ehemals ALG II) beantragen. Dabei wird dein Einkommen aus der Ausbildung oder Umschulung angerechnet, aber du kannst finanzielle Unterstützung für Lebenshaltungskosten erhalten.
5. Beratung und Unterstützung durch die Pflegeeinrichtungen
Viele Pflegeeinrichtungen haben Erfahrung mit Förderanträgen und können dir helfen, die richtigen Anträge zu stellen oder Kontakte zu den zuständigen Behörden zu vermitteln. Es lohnt sich, aktiv nachzufragen und sich beraten zu lassen.
Fazit: Proaktiv nach Unterstützung suchen
Die finanzielle Förderung durch die Agentur für Arbeit wird immer individuell entschieden und kann je nach Region, Sachbearbeiter und persönlichen Voraussetzungen variieren. Daher ist es wichtig, sich frühzeitig über die Möglichkeiten zu informieren, aktiv nachzufragen und ggf. Alternativen wie Stipendien oder andere Zuschüsse in Betracht zu ziehen.
Gehalt als Quereinsteiger: Das verdienst du in der Pflege
Das Gehalt für Quereinsteiger in der Pflege hängt von folgenden Faktoren ab:
- Pflegeberuf (mit oder ohne Ausbildung)
- Öffentlichen Dienst oder private Pflegeeinrichtung
- Gilt der Tarifvertrag TvöD-P 2024?
- Bundesland
Beispiele:
Laut Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt der Verdienst für Quereinsteiger in der Pflege als Pflegehelfer bzw. Pflegeassistenz im Durchschnitt bei 2.635 € brutto pro Monat in Vollzeit. Je nachdem, wo man arbeitet, kann das Gehalt höher oder niedriger sein.
Der gesetzliche Mindestlohn für die Pflege beträgt aktuell pro Stunde:
- 15,50 € für Pflegehilfskräfte
- 16,50 € für qualifizierte Pflegehilfskräfte
- 19,50 € für Pflegefachkräfte
Pflegeberufe & Gehalt im Überblick
Pflegeberuf | Ausbildung | ⌀-Gehalt brutto pro Monat |
Pflegehelfer | Keine | 2.635 € |
Alltagsbegleiter | Keine | 2.551 € |
Heilerziehungspflegehelfer | Keine | 2.950 € |
Stationshelfer | Keine | 2.991 € |
Sterilisationsassistent | 3 Wochen bis 6 Monate | 2.978 € |
Rettungsdiensthelfer | 4 bis 18 Wochen | 2.887 € |
Rettungssanitäter | 3 Monate | 3.759 € |
Heilerziehungspfleger | 1 Jahr | 3.808 € |
Krankenpflegeassistent | 1 Jahr | 2.991 € |
Pflegefachfrau | 3 Jahre | 3.944 € |
Quelle für das Durchschnittsgehalt: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.
FAQ zum Quereinstieg in die Pflege
Lohnt sich ein Quereinstieg in die Pflege?
Ja, ein Quereinstieg in die Pflege kann sich lohnen. Die Pflegebranche leidet unter Fachkräftemangel, sodass Quereinsteiger besonders gefragt sind. Da die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland weiter steigt, werden auch in Zukunft viele Arbeitskräfte benötigt.
Kann ich als Quereinsteiger in der Pflege arbeiten?
Ja, du kannst als Quereinsteiger in der Pflege sowohl mit als auch ohne Ausbildung arbeiten.
- Ohne Ausbildung kannst du als Pflegehelfer oder Alltagsbegleiter einsteigen.
- Mit einer Umschulung oder Ausbildung kannst du z. B. als Pflegefachfrau/-mann, im Rettungsdienst oder als Heilerziehungspfleger arbeiten.
Brauche ich eine Ausbildung?
Nein, man kann ohne Ausbildung in der Pflege arbeiten. Möchte man als Quereinsteiger in der Pflege als Pflegehelfer arbeiten, braucht man zumeist nur 200 Stunden Weiterbildung in einem Pflegebasiskurs. Teils ist ein Einstieg auch ohne diesen Kurs möglich.
Wie viel verdient man als Quereinsteiger in der Pflege?
Das Gehalt für ungelernte Quereinsteiger in der Pflege liegt bei ca. 2.635 € brutto pro Monat. Die genaue Höhe hängt vom Pflegeberuf, dem Arbeitgeber und dem Bundesland ab. Mit Weiterbildungen oder einer Umschulung sind höhere Gehälter möglich.